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”Verdünnungs-BSB“ nach DIN EN 1899-1 und 1899-2
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”BSB-Eigenkontrollmessung“
Betriebsverfahren gemäß Eigenkontrollverordnungen
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für die Respirations-/Zehrungsmessung
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Der Biochemische Sauerstoffbedarf
Beim ”Verdünnungs-BSB“ ergibt die Differenz von 2 Gelöstsauerstoffmessungen mittels Sauerstoffsensor vor und nach einer Inkubationszeit von 5 Tagen den BSB5-Wert. Dieses Verfahren ist amtlich anerkannt.
Bei der ”BSB-Eigenkontrollmessung“ mit dem Respirometer führt die Sauerstoffabnahme zu einer definierten Druckänderung, die mittels Drucksensor gemessen wird. Diese Bestimmungsmethode ist sehr einfach durchführbar und gilt als Verfahren der Praxis.
Da diese zwei Verfahren grundsätzlich verschieden sind, korrelieren sie nur in einigen, für die Praxis aber relevanten Proben, z. B. im Ablauf kommunaler Kläranlagen. Die Proben sind in jedem Fall 5 Tage lang bei 20 °C zu thermostatisieren. WTW bietet eine große Palette von Thermostatisiergeräten an.
Respiration/Zehrung
Im Zuge des wachsenden Umweltbewusstsein sind immer mehr biologische Tests über mikrobiologische Abbaubarkeit in den Vordergrund gerückt. Dies können Bodenuntersuchungen aus Deponien sein oder z. B. Untersuchungen der Umweltverträglichkeit neuer chemischer Substanzen. Mit den OxiTop®-C Systemen können die hierzu notwendigen Respirationsmessungen zum anaeroben oder aeroben Abbau auf komfortable Weise mit hervorragender Auswertung durchgeführt werden.
Je nach Aufgabenstellung bietet WTW unterschiedliche Komplettpakete mit entsprechenden Probengefäßen.
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Anwendungsgebiete BSB-Eigenkontrollmessung
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Anwendungsgebiete OxiTop®/OxiTop® Control
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OxiTop®/OxiTop® Control: Zusammenstellung der Komplettpakete
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Anwendungsgebiete Zehrungsmessung
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